Dimmu Borgir – Mit Album Nr. Elf: „Grand Serpent Rising“
Mit „Grand Serpent Rising“ bringen uns die Norweger rund um Frontmann Shagrath einen neuen, eigenständigen Silberling auf den Markt. Das nunmehr elfte Album der Band erscheint – wie auch die Vorgängeralben – über Nuclear Blast Records. Der offizielle Release-Termin ist für den 22. Mai 2026 angesetzt.
Das neue Album wird insgesamt dreizehn Tracks enthalten.
Das Album erscheint in den folgenden Formaten:
- CD Jewelcase
- 2LP + 1CD, 24-seitiges Mediabook, Transparent Green with Black + White Marble Vinyl
- 2LP Gatefold Black Vinyl
- 2LP Gatefold Dark Green Vinyl
- 2LP Gatefold Gold Vinyl (Norwegen Exklusiv)
- 2LP Gatefold Crystal Clear Vinyl (Sweden Rock Exklusiv)
- 2LP Gatefold Pearl Flip Waterfall Vinyl
- 2LP Gatefold Gold with Black Marble Vinyl (Revolver Exklusiv)
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Die „große“ Schlange erhebt sich
Ganze acht Jahre ist es her, dass die symphonischen Black Metaller von Dimmu Borgir neue Musik veröffentlicht haben. Zwar gab es in Form eines Cover-Albums („Inspiratio Profanus“) 2023 „neue“ Musik, doch für mich ist das immer eine Art Todeserklärung, wenn einer Band nichts mehr einfällt, außer ihre persönlichen Lieblingssongs auf ein Coveralbum zu pressen.
So freute ich mich sehr über die Ankündigung von „Grand Serpent Rising“ – und damit endlich über neue Mucke der Norweger. Den Auftakt macht die neue Single „Ulvgjeld & Blodsodel“.
Das neue Musikvideo gefällt mir. Fast schon kinoreif. Die Musik … eher nicht. Beziehungsweise ist sie, na ja, eher mau. Irgendwie zündet der Song bei mir überhaupt nicht. Vielleicht hatte ich nach dem für mich langweiligen Cover-Album zu große Erwartungen.
„Ulvgjeld & Blodsodel“ beginnt langsam und aufbauend. Die erste Minute macht mir richtig Bock auf das, was da kommt. Doch es kommt nichts – zumindest in meinen Ohren. Es ist ein solider Midtempo-Song, den wir irgendwie doch schon kennen. Aber nach acht Jahren habe ich mit mehr gerechnet.
Obwohl der Song eigentlich alles bietet, was Dimmu Borgir ausmacht – eine kalte Atmosphäre, Shagraths düstere Stimme und das typische Riffing – doch fehlt mir irgendwie das gewisse Etwas. Der Song ist übrigens komplett auf norwegisch gesungen.
Na ja, es verbleiben mir ja noch zwölf weitere Tracks. Ich hoffe das die anderen Songs mir mehr zu sagen. Bis jetzt konnte ich jeder Scheibe etwas abgewinnen. Ich bin dennoch gespannt auf das Album. Des weiteren rückt ja auch die Tour näher.
Cover und Tracklist
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02 Ascent
03 As Seen in the Unseen
04 The Qryptfarer
05 Ulvgjeld & Blodsodel
06 Repository of Divine Transmutation
07 Slik Minnes en Alkymist
08 Phantom of the Nemesis
09 The Exonerated
10 Recognizant
11 At the Precipice of Convergence
12 Shadows of a Thousand Perceptions
13 Gjǫll
Dimmu Borgir Live 2026 – IN LEAGUE WITH SATAN TOUR mit Behemoth und Dark Funeral
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09. Okt. 2026 – Zürich, Schweiz – Halle 622
10. Okt. 2026 – Zwickau, Deutschland – Sparkassen-Arena Zwickau
11. Okt. 2026 – Esch-sur-Alzette, Luxemburg – Rockhal
13. Okt. 2026 – Milan, Italien – Alcatraz
14. Okt. 2026 – München, Deutschland – Zenith
16. Okt. 2026 – Paris, Frankreich – Zenith
18. Okt. 2026 – Den Bosch, Niederlande – Mainstage
20. Okt. 2026 – Köln, Deutschland – Palladium
22. Okt. 2026 – Hamburg, Deutschland – Inselpark Arena
23. Okt. 2026 – Berlin, Deutschland – Columbiahalle
24. Okt. 2026 – Brno, Teschechien – Hala Vodova
27. Okt. 2026 – Helsinki, Finnland – Ice Hall
29. Okt. 2026 – Stockholm, Schweden – B-K
30. Okt. 2026 – Copenhagen, Dänemark – K.B. Hallen
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Bildnachweis: Nuclear Blast Records, Haulix, Nuclear Blast Promotions.
