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    Home»News»Nanowar of Steel – The Genghis Khan EP to End All Genghis Khan EPs Review (VÖ:09.01.2026)

    Nanowar of Steel – The Genghis Khan EP to End All Genghis Khan EPs Review (VÖ:09.01.2026)

    By LuckyJanuar 7, 2026

    Nanowar of Steel – Italiens Spaßkanone ist zurück!

    Die Spinnen die Römer! Aber genau das macht den Charme der römischen Band Nanowar of Steel aus. Diese bringen euch anfang 2026, nicht nur eine ausgedehnte Europa Tournee, sondern auch neue Musik. Mit „The Genghis Khan EP to End All Genghis Khan EPs“ veröffentlicht die Band am 09.01.2026 endlich neues Material. Moshpit Passion hat für euch den Moshcheck gemacht!

    (Am 07.01.2026 kommt das brandneues Video „Genghis Khan“)

    Kein Schuh zu Groß!

    Auch im Jahre 2026 beweisen Nanowar das ihr Konzept sitzt. Die Band die es sich seit 2003 zur Aufgabe gemacht hat, die Metal Szene und ihre Subgenres zu parodieren. Macht genau da weiter , wo sie aufgehört hat. Diesmal nimmt man mit „Genghis Khan“ die Mongolei auf die Schippe. Der Song ist nicht nur eingängig sondern bietet auch  ein Feature von Enrico di Lorenzo von Hideous Divinity. Das dürfte der perfekte Opener für die anstehende Tour werden. (Tourdates : siehe unten). Die Frage ist hier nur, warum man nicht auch Uuhai angefragt hat. Immerhin sind diese aus der Mongolei und sind auch Teil des Tour Supports. Nunja. Mit dem folgenden „Feet and Greet“ setzen Nanowar dann auf einen groovigen Sound. Rammstein??? Mit dabei als Gast,  Mikael Sehlin von Amaranthe. Lyrische Zeilen wie 70.000 Tons of Emmental  Oder Craddel of Feet zeigen das Comedy Potenzial. Einerseits total drüber, einerseits auch  wieder genial. Natürlich muss man auf diesen Humor stehen. Manchmal, brauch man aber einfach genau das. Blödsinn und Kopf aus . Aufjedenfall der stärkste Song der EP. Musikalisch bieten Nanowar wie gewohnt Abwechslung. Kein musikalisches Vorbild ist sicher, so hört man beispielsweise Sonata Artica, Blind Guardian, Rhapsody oder Gammeray typische Riffs. Mit „Irene“ huldigen die Italiener dann das schaffen von Helloween. Wenn man die Augen zu macht, könnte der ein oder andere  auch meinen das ein gewisser Herr Kiske hier singt. Hut ab!  Mit „Kotlin“ endet der kleine Ritt, dann schon. Das Quintett beendet die Reise in der Welt der Computersprachen. Also der ein oder andere Klischee Metaller oder besser gesagt True Metaller  wird spätestens hier getroffen. Das abwechslungsreiche Songwriting und die musikalischen Tempowechsel, sorgen für einen guten Fluss. Keine Langeweile! Der Kaiser würden seinen Daumen nach Oben schrauben!

    Insgesamt beinhaltet die EP 4 Songs und hat eine Laufzeit von knapp 18 Minuten.

    Fazit

    Die Neue EP The Genghis Khan EP to End All Genghis Khan EPs, ist ein kleiner lustiger Trip. Durch die Mongolei mit Irene, Fußfetischisten und Computer Nerds. Musikalisch bietet das Quintett aus Rom seiner Anhängerschaft wieder „True“ Power Metal der Marken Helloween und Rhapsody of Fire. Comedy Potenzial trifft auf gnadenlosen Metal. Die Laufzeit mit knapp 18 Minuten ist solide. Hätter aber gerne noch ein Song mehr sein können. Die EP macht Lust auf die kommende Tour. Vor allem Power Metaller, die offen für Humor sind kommen hier voll auf ihre Kosten.

    Cover & Tracklist

    Nanawar of Steel - „Genghis Khan (The Genghis Khan Song to End All Genghis Khan EP)

    1. Genghis Khan (The Genghis Khan Song to End All Genghis Khan Songs)

    2. Feet and Greet

    3. Iride

    4. Kotlin

    Across Europe Tour 2026

    NANOWAR OF STEEL starten ihre „Across Europe Tour“ am 9. Januar 2026 im niederländischen Tilburg. Es folgen 27 Shows quer über den Kontinent verteilt, bevor ihr fröhlicher Feldzug am 8. Februar in Berlin sein Ende findet. Mit dabei sind nicht nur die aufstrebenden mongolischen Rocker Uuhai, sondern auch wechselnde Eröffnungslineups – eine Tournee, die man sich nicht entgehen lassen sollte!

    NANOWAR OF STEEL Live 2026
    Motocultor Festival “Across Europe” Tour
    w/ Uuhai, Lone Survivors, Cold Snap, Morphium, Defecto, Deus Ex Machina, Vaughan, Lady Ahnabel
    09.01.26 NL – Tilburg / O13
    10.01.26 DE – Bochum / Matrix
    11.01.26 FR – Lille / The Black Lab
    13.01.26 UK – Grimsby / Yardbirds Rock Club
    14.01.26 UK – Southampton / The 1865
    15.01.26 UK – London / O2 Academy Islington
    16.01.26 FR – Vaureal / Le Forum
    17.01.26 FR – Limoges / CCM John Lennon
    18.01.26 FR – Bordeaux / Rocher de Palmer
    20.01.26 ES – Pamplona / Totem
    21.01.26 ES – Madrid / Revi Live
    22.01.26 ES – Barcelona / Sala Wolf
    23.01.26 FR – Toulouse / Le Metronum
    24.01.26 FR – Montpellier / Rockstore
    25.01.26 FR – Grenoble / L’Ilyade
    27.01.26 CH – Pratteln / Z7
    28.01.26 DE – Munich / Backstage
    29.01.26 DE – Cologne / Gebäude 9
    30.01.26 FR – Le Mans / L’Oasis
    31.01.26 FR – Colmar / Le Grillen
    01.02.26 DE – Herford / Kulturwerk
    03.02.26 DE – Hamburg / Logo
    04.02.26 DE – Aschaffenburg / Colos-Saal
    05.02.26 CZ – Prague / Futurum Music Bar
    06.02.26 PL – Krakow / STUDIO
    07.02.26 SK – Bratislava / Randal Club
    08.02.26 DE – Berlin / Lido

    Mehr Infos

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    Bildnachweis: Napalm Records.

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