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    Teutonic Slaughter – „Cheap Food“ Review (VÖ: 30.01.2026)

    By LuckyJanuar 29, 2026
    Teutnoc-Slaughter-Cheap-Food-Moshpit-Titelbild

    The Slaugther is back!!

    Die Thrash Metal Band Teutonic Slaugther veröffentlicht am 30.01.2026 ihr drittes Album. Das Album trägt den Namen „Cheap Food“ und beinhaltet insgesamt 8 Tracks. Warum das Album, das Beste der Bandgeschichte ist und warum sie so ordentlich scheppert. Verraten wir euch weiter unten, Moshpit Passion hat den Moshcheck für euch gemacht!

    Teutonic Slaughter

    Billiges Essen kann auch ein Festmahl sein!!

    Billig trifft es nicht anstazweise, den „Cheap Food“ könnte ihr Manifest sein. Den die Gladbecker um Bandkopf Phillip Krisch blasen zum Angriff. Das dritte Album schreit so sehr nach Oldschool Thrash Metal und klingt dabei vollkommen eigenständig. In der heutigen Zeit, einer der wenigen Glücksgriffe. Den oft kommt einen das Gefühl, das man jeden Song schon einmal gehört hat. Bei diesem Album habe ich nicht das Gefühl, das hier irgendetwas kopiert wird. Zwar spürt man den Geist alter Genre Vertreter wie Sodom,Annihilator, Overkill oder Nuclear Assault. Doch „Cheap Food“ ist einfach nur Teutonic Slaugther. Die perfekte weiter Entwicklung und eine absolute Liebeserklärung an den Oldschool Thrash.

    Das Intro fasst die Geschehnisse um das spektakuläre Geiseldrama von Gladbeck 1988 in knapp 90 Sekunden zusammen. Das Gladbecker Geiseldrama war eine 54-stündige Geiselnahme, die am 16. August 1988 in Gladbeck begann, als Hans-Jürgen Rösner und Dieter Degowski eine Bank überfielen und zwei Mitarbeiterinnen als Geiseln nahmen, was eine tagelange Flucht durch Deutschland und die Niederlande auslöste und zu drei Toten (einer Geisel, einem Polizisten und einem jungen Mann bei einem Unfall) sowie schweren Verletzungen führte, wobei die Ereignisse aufgrund der massiven medialen Präsenz und der fatalen Fehler von Polizei und Presse bundesweit für Entsetzen sorgten und eine intensive Debatte über Medienethik und Polizeieinsätze entfachten. Als Gladbecker Band dürfte diese Story für die Jungs eine ganz persönliche Note darstellen.

    Mit dem Geräusch eines finalen Schusses folgt dann mit „Hostage“ die erste Thrash Granate. Der Übergang passt perfekt. Der Song baut sich schnell auf und mit dem einstieg von Phillip´s Vocals merkt man direkt, die Band ist brutaler und erwachsener geworden. Das Tempo ist wie gewohnt hoch und wird eigentlich das gesamte Album über gehalten. Kein Midtempo, keine Ballade, Kein Schnickschnack. Nur Thrash! Marke : in die Fresse! 

    Der Titeltrack „Cheap Food“ ist der vielleicht eingängigste Song der Scheibe. Der Chorus verlangt gerade zu das die Band in ihr Live-Set einbaut. Kann mir sehr gut vorstellen, wie die Band ihn Live performt und die Metalhead´s „Cheap Food, Cheap Food“ brüllen. Auch bietet der Song absolutes Cirlce und Moshpit Potenzial. In knapp 6 Minuten zerlegt die Band alles, was sich ihr in den Weg stellt. Hier lässt sich auch gut heraushören, wie gut die Instrumente klingen. Die Gitarren fetzen, das Schlagzeug scheppert und der Gesang rundet das Gesamtgefühl herrlich ab.

    Mit „Redistribution“ zeigt die Band neben dem Opener, das sie sich definitiv entwickelt hat. Die Band klang noch nie so roh und angepisst. Auch finden sich im Gesang immer wieder härtere Spitzen. Für mich klingt das unfassbar Tight und macht einfach Bock zu Headbangen. Das Schlagzeug klingt auch richtig schön nach der guten alten süffigen 80´s / 90´s Zeit. Dann folgt mit „Witches Rock´n Roll“ eines feines weiteres Riff Gewitter. Lyrisch auf den Punkt gebracht: „The Maniacs are standing together, we ´re ready to FIGHT!“ . Auch hier fällt mir das hohe Tempo wieder ins gewicht und wie gut alle Songs produziert worden sind. Produziert wurde übrigens im Studio von MK Records in Essen.

    Give´em Hell! Give´em Hell!

    Mit Eviscerating-Surgery & Fight the Reaper serviert man uns zwei weitere Nackenbrecher. Auch nach dem 6 oder 7 Song kommt keine Langeweile auf geschweige den ein Spannungsabfall. Man könnte meinen die Band ist jetzt gerade erst warm geworden. Die Devise ist durchgängig „In Your Face“. Spätestens ab dem jetzigem Zeitpunkt sollte man Teutonic Slaughter auf dem Schirm haben. Denn sie haben es sich verdient. Der letzte Song „Give´em Hell“ umfasst dann abschließend das dritte Album. Mit erhobener Faust oder dem Stinkefinger, wenn man so will dem Establishment entgegen. Die Jungs haben unfassbarer Energie und zeigen erneut das man nicht immer alten Gulasch aufwärmen muss. Dnen das ist das einzige was aufgewärmt schmeckt.

    Fazit

    Die neue Teutonic Slaughter ist ein Fieber Traum für Oldschool Thrasher. Die stetige Weiterentwicklung ist deutlich zu spüren. Für mich ist die Platte die beste der Band. Von der Produktion, über das Artwork bis hin zu diesem kompromisslosen Thrash Metal. Ein Album ohne Längen und ohne Schnickschnack. Einfach energiegeladener Thrash Metal einer neuen Generation, die zeigt das mit ihr zurechnen ist. Zeit für Rebellion! Mein Album des Monats und vielleicht sogar die Beste Thrash Metal Platte seit langem. Einziger Kritikpunkt, zu wenig Songs. Das Intro einmal abgezogen bleiben nur 7 Songs. Seit dem letzten Longplayer 2018, etwas dünn.Dennoch  9 von 10 Punkten!

     Cover und Tracklist

    eutonic-Slaughter-Cheap-Food-Artwork-

    1. Intro

    2. Hostage

    3. Cheap Food

    4. Redistribution

    5. Witches Rock´n Roll

    6. Eviscerating-Surgery

    7. Fight the Reaper

    8. Give´em Hell

    Mehr Infos

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    Bildnachweis: Ironshield Records, Ironshield Records P.

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