Black Stone Cherry – „Celebrate“ (VÖ: 06.03.2026)
Black Stone Cherry melden sich mit der brandneuen EP „Celebrate“ eindrucksvoll zurück. Die sieben Tracks passen perfekt in die aktuelle Rocklandschaft und bauen nahtlos auf dem Erfolgsalbum „Screamin’ at the Sky“ (2023) auf. Die Kentucky-Rocker setzen diesmal voll auf positive Energie, Resilienz und eingängige Hooks – ein echter Stimmungsboost!
Die Highlights der EP im Detail
Der Opener und Titeltrack „Celebrate“ knallt sofort rein: Ein mitreißender Staccato-Riff, Chris Robertsons unverkennbare Stimme und der Refrain „Celebrate, you made it through another one today“ machen den Song zu einem echten Feel-good-Anthem für harte Tage. Perfekt für Live-Momente, bei denen die Fäuste in die Luft gehen!
„Neon Eyes“, die Lead-Single, bringt einen groovigen Mid-Tempo-Vibe mit, der zwischen Southern Rock und modernem Hard Rock pendelt. Die entspannten Lyrics über Nächte, in denen man einfach mitfließt, sorgen für sofortige Zugänglichkeit – ohne dass die raue Kante der Band verloren geht.
Besonders spannend ist das Cover „Don’t You (Forget About Me)“ – der Simple-Minds-Klassiker aus den 80ern. Zusammen mit Gast Tyler Connolly (Theory of a Deadman) wird daraus eine rockige, emotionale Hymne mit Gang-Vocals und Duett-Passagen, die den Song frisch und überraschend stark wirken lassen.
„Ich Fine“ überrascht mit dreamy, fast Nirvana-artigem Grunge-Charme und einem großen Chorus. „Deep“ geht ehrlich und tief ans Eingemachte – emotionaler Hard Rock pur. „What You’re Made Of“ und „Caught Up In The Up Down“ liefern den typischen Black Stone Cherry-Southern-Swing mit fetten Riffs und Drive.
Produktion und Gesamteindruck
Da „Celebrate“ komplett selbst produziert wurde (im Home-/Basement-Setup von Ben Wells), klingt alles druckvoll, organisch und modern. Die Seele des Southern Hard Rock bleibt voll erhalten – Black Stone Cherry zeigen, warum sie seit über 20 Jahren zu den verlässlichsten Acts im Genre zählen.
Fazit und Empfehlung
Wer Black Stone Cherry, Shinedown, Alter Bridge oder Nickelback mag, sollte „Celebrate“ sofort streamen oder kaufen. Die EP ist ein echter Stimmungsaufheller mit starken Songs, großer Spielfreude und der richtigen Portion Härte. Kein Ausfall, pure Qualität – 9 von 10 Punkten! Eine klare Kauf- und Playlisten-Empfehlung für 2026.
Tracklist von „Celebrate“
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- „Celebrate“
- „Neon Eyes“
- „Caught Up In The Up Down“
- „I’m Fine“
- „Deep“
- „What You’re Made Of“
- „Don’t You (Forget About Me)“ (feat. Tyler Connolly von Theory of a Deadman)
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Bildnachweis: mascot records.
