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    Das Euroblast Festival 2026: ein Rückblick

    By JonasOktober 20, 2026

    Das Euroblast Festival 2026: ein Rückblick

    Dieses Jahr versammelten sich erneut Progressive-Metal Fans aus aller Welt um das Euroblast in Köln zu feiern. Am Wochende vom 25.-27. September erlebten Besucher des Festivals großartige Konzerte unter anderem von den Headlinern Textures, Decapitated und Haken. Dazu kam – wie jedes Jahr – eine angenehme, familiäre Atmosphäre auf dem Festivalgelände. Am letzten Tag wurde das Festival durch eine zusammenschweißende Rede der Festivalbetreiber beendet, bei der auch die Gewinner des jährlichen Gewinnspiels ihre Preise, wie unter anderem das „Golden Ticket“ entgegen nehmen konnten. Das goldene Ticket ist ein Euroblastfestivalpass auf Lebenszeit! Der glückliche Gewinner besucht ab nun gratis alle künftigen Ausgaben (er konnte es nicht fassen).

    Agent Fresco

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    Die diesjährige Erfahrung startete dieses Jahr für mich mit der Progressive Rock Band Agent Fresco, welche mich durch ihre facettenreichen sowie auch komplexen Songstrukturen begeistern konnte.

    Einar Solberg

    Danach legte der Leprous-Sänger mit seinem nach ihm benannten Projekt Einar Solberg eine sehr atmosphärische Show auf die Bühne. Es war eine neue Erfahrung für mich, da die Band sowohl typische Rock- und Metalinstrumente, aber zugleich auch noch klassische Instrumente mit der Besetzung von zwei Celli und einer Violine besaß. Mit den vielseitigen Songs und dem anfangs fast schon okkulten Bühnenbild war es echt ein gelungener Auftritt, der mich überzeugte.

    The Dear Hunter

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    Jack Black spielt Dad Rock im Sound von Pink Floyd? Ja! Seit 20 Jahren überzeugt The Dear Hunter mit ihrer Storyline, welche bisher auf 5 Konzeptalben erzählt wird. Aber auch die restlichen Alben haben es in sich. Der Sänger Casey Crescenzo spielt auch noch Gitarre und Orgel und bringt mit seiner Musik eine ganz andere Dynamik aufs Festival als der Rest des Lineups.

    Haken

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    Mein persönliches Highlight des Tages war Haken, der Headlines des letzten Festivaltages. Als Fan der ersten Alben bin ich aufgrund der Setlist auch keineswegs enttäuscht. Sie spielte nämlich Songs von allen Alben ab dem 2018 erschienenen „Vector“, mit besonderem Augenmerk auf die in diesem September erschienene EP „in a fever dream“. Der nun eher progressiv poppige Metal konnte auf der Bühne definitiv überzeugen und die Freude an den dennoch harten Riffs war im Moshpit spürbar. Auch das Bühnenbild war eher simpel und nicht zu pompös, passte aber stilistisch gut zu der Darbietung.
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