Dog Eat Dog – Live in Oberhausen, Kulttempel 29.09.2019

Dog Eat Dog – Live in Oberhausen, Kulttempel 29.09.2019

Oktober 20, 2019 Aus Von Kjo

Dog Eat Dog – Live in Oberhausen, Kulttempel 29.09.2019

Dog Eat Dog haben 2019 einiges zu feiern. Die Jungs um John Connor und Dave Neabore waren im Herbst quer durch Europa unterwegs und machten auch Halt in Deutschland. Wir von Moshpit Passion schauten bei der Show in Oberhausen im Kulttempel vorbei.

Alte Freunde aus der Vergangenheit: Waltari

Kennt wer noch Waltari? Ja, genau die Crossover-Dinos aus Finnland, welche vor 25 Jahren diverse Hits feierten! Jene Kapelle war der Main-Support von DED auf deren Tour und heizte den Besuchern ein. Tatsächlich konnte die Band eine kleine Anzahl an Fans vor der Bühne mobiliseren, die fleißig die Texte mitsangen und mit Frontmann Kärtsy Hatakka interagierten. Auch wenn die Kapelle etwas in die Jahre gekommen ist, lieferten Waltari ordentlich ab. Während der Hälfte des Sets bekamen die Jungs noch Verstärkung an der Gitarre. Zupfer Sami Yli-Sirniö von Kreator hatte ein Gastspiel und spielte spontan bei seinen Kollegen aus Finnland 50% des Sets mit. Man kennt sich, man hilft sich, ein tolles Bild! Schade, dass man keinen Kreator-Klassiker zum Besten gab.

When I say Dog you say Eat: Dog Eat Dog

Um Punkt 21:30 stand die Kapelle als New Jersey auf der Bühne und feierte das Kultalbum „All Boro Kings“ ab. Das tolle, die Jungs zeigten die Live-LP, welche über Metalville ab dem 25. Oktober 2019 erhältich sein wird. On Top wird es am gleichen Tag eine Deluxe-Box geben mit tollen Gimmicks und als Erinnerung an das Jahr 2019.

Die Mannschaft lieferte in fast 80 Minuten eine beachtliche Show ab. Obwohl der Großteil auf die fünfte Dekade steuert, sprangen die Herren vergnügt wie junge Teenager umher. Jeder Track wurde vom Pit als offene Einladung zum Tanzen angenommen und so wurde es gerade bei de Hits wie „Rocky“, „Who’s the King?“ oder auch „No Fronts“ sehr stürmig.

Einen weiteren Party-Schub nach vorne brachte der Auftritt des Tourmanagers, Merch und gute Seele der Band Daniel. Jener begleitet die Band seit Jahren und liefert konstant am Mic sowie als Einheizer ab. Schade, dass eine Band wie DED ihr Set mit diversen Covern vollstopfte. Trotzdem feierten wir mit der Kapelle mit und feiern den Rest des Jahres noch „All Boro Kings“ für die Heimanlage ab.

Setlist von Oberhausen:

If These Are Good Times
Think
No Fronts
Pull My Finger
Jump Around (House of Pain cover)
Who’s the King?
Strip Song
Queen
In the Doghouse
Funnel King
What Comes Around
No Fronts
I Got 5 on It (Luniz cover)
Rocky
Step Right In
Wandering Star (Portishead cover)
Just Another Victim (Helmet & House of Pain cover)
Basket Case (Green Day cover)
XXV

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