Frozen Soul – „No Place of Warmth“ kommt im Mai
Die angesagte Death-Metal-/Hardcore-Band Frozen Soul aus Dallas, Texas, veröffentlicht am 8. Mai 2026 ihr drittes Studioalbum No Place of Warmth über Century Media Records. Das Album ist bereits jetzt vorbestellbar und gilt als das bisher kompromissloseste und ausgereifteste Werk der Band.
Heute: Titeltrack „No Place of Warmth (feat. Gerard Way)“ samt Video veröffentlicht
Heute erscheint der monumentale Titeltrack „No Place of Warmth (feat. Gerard Way)“ – mit keinem Geringeren als Gerard Way (My Chemical Romance) als Gastvocalist – samt offiziellem Video. Der Song ist ab sofort auf allen Streaming-Plattformen verfügbar und folgt auf die kürzlich erschienene 53-Sekunden-Hymne „Absolute Zero“.
Brutaler Old-School-Death-Metal trifft motivierende Botschaft
„No Place of Warmth“ ist eine brutale, majestätische Sammlung von Hymnen, die klassischen Old-School-Death-Metal (Obituary, Cannibal Corpse, Bolt Thrower, Carcass) mit unbändiger Hardcore-Aggression und dem unverkennbaren texanischen Frozen-Soul-Sound vereinen. Sänger Chad Green liefert mit seiner rohen, fast prophetischen Stimme Geschichten aus den dunklen Seiten des Alltags – eine schonungslose Bestandsaufnahme von Verwüstung, Kälte und Tod, die gleichzeitig als motivierender Offener Brief an die Fans dient: Lasst euch nicht brechen, nehmt die Kälte und macht das Beste daraus.
Chad Green über den Titeltrack: „Das Leben holt dich immer ein, und der Tod lässt sich nicht aufhalten – man kann ihn vielleicht verlangsamen, aber er holt einen immer ein – also muss man das Beste daraus machen und weitermachen.“
Starkes Video-Konzept: Tod, Dolch und Rosenkranzperlen
Im Video, inszeniert von Regisseur Brendan McGowen, kehrt Schauspieler London Smith (bekannt aus „Morbid Effigy“) als personifizierter Tod zurück. Die Hauptfigur versteckt ihren Dolch mit Rosenkranzperlen – ein Symbol dafür, keine Angst vor dem Unvermeidlichen zu haben und stattdessen mit den Erinnerungen und Erfahrungen glücklich weiterzuleben.
Gerard Way über die Kollaboration: „Wir haben Gerard vor ein paar Jahren kennengelernt und sind Freunde geworden. Ich wusste, dass er Metal liebt, also habe ich ihm die Idee vorgeschlagen – und er war sofort begeistert! Er ist ein großartiger Künstler, dessen Vision Generationen geprägt hat und noch viele weitere prägen wird.“
Weitere prominente Gäste: Devin Swank & Rob Flynn
Neben Gerard Way sind auch Devin Swank (Sanguisugabogg) und Rob Flynn (Machine Head) als Gäste vertreten – allesamt Freunde der Band, die ihren eigenen Stil einbringen, ohne den 100% Frozen-Soul-Charakter zu verlieren.
Produktion: Spontan, instinktiv, episch
Produziert wurde „No Place of Warmth“ von Josh Schroeder in den Random Awesome Studios in Midland, Michigan. Nach intensiven Tourjahren gingen Frozen Soul mit fast leerem Blatt ins Studio, schrieben Songs spontan vor Ort und folgten konsequent ihrem Instinkt – das Ergebnis: kompromissloser, epischer Death Metal, der wie eine moderne Weiterführung von Klassikern wie Tomb of the Mutilated, Cause of Death, Heartwork oder Hacked Up for BBQ klingt.
Vom Underdog zur Szene-Größe in nur fünf Jahren
In nur fünf Jahren haben Frozen Soul mit ihrer kompromisslosen Mischung aus Death Metal und Hardcore die Extreme-Metal-Szene erobert: ausverkaufte Touren mit Dying Fetus, Obituary, Amon Amarth, Napalm Death & Co., das eigene Festival „Wrecking Ball Metal Madness“ und nun das neue Meisterwerk No Place of Warmth.
Jeder Song gibt Kraft – Chad Green: „Diese Songs sollen sagen: ‚Wir lassen uns nicht von Stürmen hinwegfegen; wir können und werden weitermachen.‘“
No Place of Warmth erscheint am 8. Mai 2026 via Century Media. Pre-Order jetzt verfügbar (verschiedene Vinyl-Varianten, Digipak-CD u.v.m.)!
Die neuste Single „No Place of Warmth“ zum anhören
Cover & Tracklist
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01. No Place of Warmth Feat. Gerard Way 0:04:50
02. Invoke War Feat. Machine Head 0:03:16
03. Absolute Zero 0:00:53
04. Dreadnought Feat. Sanguisugabogg 0:02:37
05. Chaos Will Reign 0:03:18
06. Eyes of Despair 0:03:03
07. Ethereal Dreams 0:04:55
08. Skinned by the Wind 0:01:28
09. DEATHWEAVER 0:03:54
10. Frost Forged 0:03:56
11. Killin Time (Until it’s Time to Kill)
Die Band auf großer Tour mit Heaven Shall Burn
Feb. 27: Hamburg, GER – Inselpark Arena
Feb. 28: Cologne, GER – Palladium
März 01: Tilburg, NET – 013
März 03: Lyon, FRA – Transbordeur
März 04: Paris, FRA – Élysée Montmartre
März 05: Brussels, BEL – Ancienne Belgique
März 06: Stuttgart, GER – Porsche-Arena
März 07: Wiesbaden, GER – Schlachthof
März 08: Zurich, SWI – Halle 622
März 10: Milan, ITA – Live Club
März 11: Esch-sur-Alzette, LUX – Rockhal
März 13: Berlin, GER – Columbiahalle
März 14: Jena, GER – SPK-Arena Jena
März 15: Brno, CZE – Sono Centrum
März 17: Budapest, HUN – Barba Negra Red Stage
März 18: Krakow, POL – Klub Studio
März 19: Vienna, AUT – Gasometer
März 20: Dresden, GER – Messe Dresden
März 21: Munich, GER – Zenith
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Bildnachweis: Century Media.
