Lorna Shore – Immortal (VÖ: 31. Januar 2020)

Lorna Shore - Immortal
Lorna Shore - Immortal

Lorna Shore – Immortal (VÖ: 31. Januar 2020)

Am 31. Januar 2020 veröffentlicht Lorna Shore ihr neuestes Werk Immortal. Die Band wird von dem Label Century Media unterstützt. Neben einem genialen Album, welches mit zehn Liedern bestückt ist, gibt es ein Cover, welches für die CD-Sammlung eine absolute Bereicherung ist.

Cover und Tracklist

Immortal
Immortal

Immortal-Tracklist:

1. Immortal
2. Death Portrait
3. This Is Hell
4. Hollow Sentence
5. Warpath Of Disease
6. Misery System
7. Obsession
8. King Ov Deception
9. Darkest Spawn
10. Relentless Torment

Verschiedene Formate

CD Jewelcase
LP + CD
Digital Album

Zusätzlich wird es die Vinyl-Scheiben in verschiedenen Farben, bei verschiedenen Anbietern geben.

200x klar bei CM Distro
200x Minze-Grün bei Impericon
200x Dunkel-Grün bei EMP

Vorbestellen kann man das Album HIER!

Immortal

Das erste Lied des Albums beginnt mit einem höllischen, dunklen Intro, welches den direkten Übergang in brutale Rhythmen findet. Übernatürliche, harte Klänge, die mit durchgängigen Doppel-Bass-Triolen kombiniert werden. Für das Symphonic-Gefühl sorgen die Gitarren, die mit mystischen Riffs und klirrenden Seiten eine besondere Atmosphäre erzeugen, die von den Vocals dominiert wird. Monotone Growls und beeindruckende Screams steuern dazu bei, dass der Song an Zuspruch gewinnt und somit zu einer der Besten zählt, die von Lorna Shore bis heute produziert wurden.

Death Portrait

Am 08. November 2019 veröffentlichte die Band das Musikvideo zu dem Song Death Portrait, um die Platte zu bewerben und dies gelang!
Ein Lied voll mit den tiefsten Klängen der Unterwelt und brutalen unwiderstehlichen Gitarren Klängen. Ebenso wie es bearbeitet wird durch Schlagzeugfähigkeiten, die einem den Magen massieren, in Kombination zu einer Stimme, die vom Teufel höchst persönlich dem Sänger verliehen wurde.
Massive Blast-Beats machen das Lied zu einem weiteren Highlight der Platte, ebenso wie der Bass, der mit dumpfen Klängen, dem Lied die benötigte Tiefe verleiht. Mit unterirdischer Atmosphäre eignet sich das Lied nahe zu perfekt um den Moshpit anzustimmen. Die Bridge lockert das ganze Lied auf, weil ein unerwarteter Break-Down einsetzt, der mit langgezogenen Growls ein Ohrenschmaus ist. Zusätzlich werden diese wiederum mit dem Schlagzeug kombiniert, was sich als die perfekte Zusammensetzung herauskristallisiert.

Darkest Spawn

Das vermutlich düsterste Lied auf diesem Album, beginnt mit tiefen und beängstigenden Growls, die unterstrichen werden mit Doppel-Bass-Fähigkeiten des Schlagzeugs, aber nicht nur die Drums spielen hier eine große Rolle. Im Wechsel springen Bass und Gitarre an die Spitze und übernehmen immer wieder kleinere Solis, die einen staunen lassen. Überwältigende Riffs und Fingerfertigkeiten machen dieses Lied zu einem sehr anspruchsvollen, hoch technischen Song, der erstmal verstanden werden muss. Erst bei wiederholtem Hören kann man die nahe zu unzähligen einzelnen Details raushören, die bei jedem erneuten Anhören besser und besser erscheinen. Es macht den Eindruck, als ob das Lied den Prozess des Albums wiederspiegelt und den Prozess des Übens.

Fazit

Wer hier „nur“ ein neues Album erwartet ist hier falsch. Lorna Shore haben hier keine halben Sachen gemacht, sondern ein Album produziert, das auf höchstem Niveau ist. Die Technik, die die Musiker benutzten, sich angeeignet und vor allem geübt haben, werden auf diesem Album absolut deutlich. Ebenso ist das Album auch nichts für schwache Nerven, denn tiefe, höllische und beängstigende Riffs, Vocals, Bast-Beats lassen nicht die Finger von dem Album. Alles was geht und alles was böse zu sein scheint wird verarbeitet und bearbeitet, so dass es für die Entstehung von Immortal keine Hindernisse mehr geben kann. Wer also auf heftigen Death-Core steht, der geprägt ist von epischen Symphonic-Elementen, der sollte zugreifen und die Eindrücke des neuen Werkes genießen.

Lineup:

CJ McCreery – Vocals
Adam DeMicco – Guitar
Andrew O’Connor – Guitar
Austin Archey – Drums

Mehr Infos

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Bildnachweis: Century Media.