Valley of the Sun – „Old Gods“ (VÖ: 24.05.2019)

Valley of the Sun – „Old Gods“

Valley of the Sun – „Old Gods“ (VÖ: 24.05.2019)

Valley of the Sun aus Cincinnati, Ohio sind 2019 zurück und veröffentlichen über Fuzzorama Records eine neue Platte. Das Label der Truckfighters verkündet stolz, dass am Freitag, den 24. Mai 2019 nach drei Jahren „Old Gods“ erscheinen wird. Moshpit Passion schnappte sich den Silberling und machte für euch den Moshcheck.

Bei den alten und neuen Göttern, das Teil rockt wie sau!

Der Opener und Titeltrack „Old Gods“ kommt düster und schleppend daher. Brilliert jedoch durch den Gesang von Ryan Ferrier. Im Anschluss folgt wohl der Sommerhit 2019. Nein, hier wird nicht untertrieben, sondern mächtig mit dem Kopf genickt. „All we Are“ besitzt deutliches Hit-Potenzial und MUSS als nächste Single veröffentlicht werden. Die Melodie schwirrt seit dem ersten Durchlauf im Kopf herum und lässt sich nur schwer abschütteln.

Nach zwei starken Songs wird das Tempo mit „Gaia Creates“ gedrosselt und es folgt ein psychedelischer und instrumentaler LSD-Track. Das Intro zu „Dim Vision“ lässt es andeuten, hier geht es wieder richtig ab. Ja, die Herren können auch schnelle und fiese Songs spielen. Einfach stark! Im Anschluss geht es mit „Shiva Destroys“ eher instrumental weiter bevor es (wie sollte es auch) mit „Firewalker“ wieder ordentlich was auf die Ohren gibt. Auf Track sieben aka. „Into The Abyss“ folgt wiederholt ein instrumentaler LSD-Track. Was auffällt, es lässt sich ein Muster und Mix zwischen schnellen und instrumentalen Songs erkennen.

Nach ruhig folgt was? Genau, Vollgas! „Faith Is For Suckers“ ähnelt vom Vibe „All we Are“ und gilt als zweitstärkster Track der Platte. „Buddha Transcends“ lädt dann den Hörer wieder (instrumental) zum träumen ein bevor das große Finale ansteht. „Means The Same“ zündet ein ordentliches Feuerwerk ab, welches von „Dreams Of Sands“ veredelt wird.

Uff! Was für ein Album. Die drei Jahre Abwesenheit haben sich gelohnt. „Old Gods“ gilt als wahre Überraschung 2019 und ist wohl das stärkste Album, was die Band bisher hervorgebracht hat.

Cover & Tracklist

1. Old Gods
2. All We Are
3. Gaia Creates
4. Dim Vision
5. Shiva Destroys
6. Firewalker
7. Into The Abyss
8. Faith Is For Suckers
9. Buddha Transcends
10. Means The Same
11. Dreams Of Sands

Bildnachweis: Fuzzorama Records.