Autor: Thrasher

Biffy Clyro Heute ist das erste Deutschlandkonzert der Europatour von Biffy Clyro. Als Support hat man Bartees Strange mit an Bord. Der Sänger kommt allein auf die Bühne und gibt sein Konzert sitzend auf einem Hocker, umrandet von einigen Gitarren. Eine gute halbe Stunde gibt es eine Mischung aus Rock, Folk und R&B. Aber die Leute sind natürlich für etwas ganz anderes erschienen: natürlich Biffy Clyro. Mon the Biff! Die legen dann auch mit einiger Verspätung gegenüber der Ankündigung um 20:50 Uhr los. „A Little Love“ vom neuen Album „Futique“ ist der Opener, und „Hunting Season“ kommt sofort hinterher. Mein…

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Neue Platte, neue Europa-Tour: Biffy Clyro kündigen „The Futique Tour 2026“ an Biffy Clyro melden sich mit neuem Album und einer umfangreichen Europa-Tour zurück. Anfang 2026 wird die schottische Rockband ihr kommendes Werk „Futique“ erstmals live vorstellen und damit auch wieder für eigene Headliner-Shows nach Deutschland kommen. Es werden die ersten hiesigen Solokonzerte der Band seit 2022 sein. Eine Einschränkung begleitet die Ankündigung: Bassist und Gründungsmitglied James Johnston wird aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht an der Tour teilnehmen können. Wie die Band mitteilt, habe man sich gemeinsam entschieden, Johnston für die anstehenden Live-Termine zu schonen, um ihm die notwendige Zeit zur…

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Virtual Symmetry Heute geht es für mich in die Zeche Bochum. Auf dem Programm stehen Evergrey. Mit dabei sind die Italo-Schweizer von Virtual Symmetry und die Italiener Klogr. Leichtes Regenwetter und eine Sperrung der A40 verursachen leider einen langen Stau, sodass ich den bereits schon um 19.00 Uhr beginnenden Auftritt von Virtual Symmetry bis auf die letzten zwei Songs verpasse. Schade, denn die Jungs sind wirklich super. Ausgefeilter, melodiöser Prog, der auch Spaß macht, wenn man die Songs vorher nicht kennt. Ein wenig ärgerlich für mich, da ich weiß, wie gut die Band ist, habe ich sie doch vor noch…

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Hittman – „Destroy all Humans“ (VÖ: 09.10.2020) Hittman brachten 1985 ihr erstes Demo „Metal Sports“ raus, 1988 dann das selbsbetitelte Debut „Hittman“. Beide Veröffentlichungen kann man mittlerweile Klassiker des US-Metals nennen. 1993 folgte dann der zweite Longplayer „Vivas Machina“, welcher musikalisch gesehen mehr auf Radiotauglichkeit geschielt hat und große Anleihen an die seinerzeit sehr erfolgreichen Queensrÿche aufwies. Leider war die auf das Album folgende Tour ein riesiger Flop. Manchmal waren nur Gäste im unteren zweistelligen Bereich in der Halle. Eine riesige Enttäuschung für die Band, die sich nach diesem Desaster 1994 auflöste. Totgesagte leben länger In 2020 folgt nach nun…

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